Buechertisch

AKTUELLER BÜCHERTISCH IN DER KIRCHE RECHBERGHAUSEN


In der Kirche in Rechberghausen liegt wieder ein neues Angebot des Büchertisches aus. Sie erhalten Lesetipps und Hinweise zu aktuellen kirchlichen, spirituellen und gesellschaftlichen Themen.

Falls Sie Interesse daran haben, eines der Bücher zu erwerben, können Sie den Betrag im katholischen Pfarramt abgeben oder per Überweisung bei der katholischen Kirchengemeinde, IBAN DE 55 6105 0000 0000 0585 64, bezahlen.

Peter Dyckhoff, Das kleine Buch vom Ruhegebet
Das Ruhegebet geht auf die frühen Mönche zurück, die in den ersten christlichen Jahrhunderten versuchten, ihren Glauben konsequent zu leben. Das Buch bietet einen Gegenpol zur Hektik dieser Zeit: Eine Weg zur Ruhe, zur inneren Mitte, zu Gott.
Quelle: Verlagsinformation borromedien


Daniel Bogner, Ihr macht uns die Kirche kaputt … doch wir lassen das nicht zu.
Dies ist keines der üblichen Kirchenkritik-Bücher oder selbstmitleidiges Reform-Gejammer, sondern es stellt und beantwortet die entscheidende Frage: Wem gehört die Kirche eigentlich?
Quelle: Verlagsinformation borromedien

  
Uwe Bork, Christentum von A – Z
Von der Apokalypse zu den Zehn Geboten
Uwe Borks kleines, unterhaltsames Buch ist ein Wegweiser durch das christliche Universum, das unseren Alltag prägt, und hält so manche Überraschung bereit.
Quelle: Verlagsinformation borromedien


Walter Kasper, Vater Unser
Das „Vater Unser“ ist das kostbarste Gebet der Christen, denn es geht auf Jesus selbst zurück. Es kann als Brennglas des gesamten christlichen Glaubens verstanden werden: Das zeigt Walter Kaspers gut fundierte und gut verständliche Auslegung.

Quelle: Verlagsinformation borromedien


Hubert Wolf, Krypta – Unterdrückte Traditionen der Kirchengeschichte
Tief unten in den Kellern der Kirchengeschichte, verborgen selbst für die meisten Historiker, liegen jahrhundertealte Traditionen begraben, von denen die Kirche heute nichts mehr wissen will. Hubert Wolf steigt mit archäologischem Spürsinn hinab in diese Krypta. Er entdeckt dort Frauen mit bischöflicher Vollmacht, Laien, die Sünden vergeben, eine Kirche der Armen - und andere Traditionen, die heute wieder aktuell werden könnten. Die katholische Kirche setzt auf die lange und unabänderliche Tradition ihrer heute gültigen Einrichtungen und Regeln. Grundlegende Reformen gelten als Sakrileg. Höchste Zeit für einen frischen Blick auf die Geschichte: Päpste waren einmal in Gremien eingebunden, die sie kontrollierten, Frauen konnten Sünden vergeben, Laien hatten etwas zu sagen, Bischöfe wurden gewählt. Die katholische Kirche war lange ein breiter Strom mit vielen Nebenarmen - den der römische Zentralismus im 19. Jahrhundert kanalisierte. Dazu wurden Traditionen erfunden, an die bis heute selbst Historiker glauben. Hubert Wolf enthüllt an zehn Beispielen Vergessenes und Verdrängtes - und gewinnt daraus Reformideen für die Kirche von morgen.
Quelle: Verlagsinformation borromedien